Croogo: Erster Eindruck | Artikelserie

Montag, 3 Mai 2010 06:52

Dieser Post ist der Startschuss zu einer Artikelserie zum CakePHP basierenden Content-Management-System Croogo. In den nächsten Tagen/ Wochen werde ich in regelmäßigen Abständen weitere Artikel zum Thema veröffentlichen.

Nachdem ich im letzten Beitrag zu Croogo mehr über die Existenz des Projekts informierte, möchte ich heute einen detaillierteren Post über meinen ersten Eindruck nach der Installation von Croogo niederschreiben.

Die Administrationsoberfläche

Nach der Installation von Croogo, kann man sich über ein Admin-Login-Panel ins Backend einloggen. Der Standardbenutzer ist "admin" und das Passwort "password".

Nach dem einloggen trifft man auf eine sehr aufgeräumt wirkende Administrationsoberfläche. Dies liegt vielleicht mitunter daran, dass das Dashboard noch leer ist. Momentan sind auch noch keine Module für das Dashboard verfügbar.

Screenshot: Croogo Dashboard Screenshot: Croogo Admin Login Panel

Das Menü

Die Menüorganisation ist dahingegen bereits gut gelungen. Die Folge der Menüpunkte ist logisch ausgewählt und gestaltet sich übersichtlich.

Folgende Menüpunkte (Untermenüs unbeachtet) sind vorhanden: Content, Menus, Blocks, Extensions, Media, Contacts, User und Settings.

Design: Formulare und Listen

Das Design der Übersichtslisten ist meiner Meinung nach relativ gut gelungen. Die Funktionalität der Übersicht ist in Ordnung, aber noch nicht bis ins Detail ausgereift. Beispielsweise lässt sich der Status (veröffentlicht oder nicht) eines Artikel nicht mit einem Klick auf das Status-Häkchen verändern. Diese Änderung kann nur über die Bearbeitung des Beitrags geschehen.

Die Formulare wirken ungewöhnlich schwerfällig und klobig. Meinen Geschmack treffen sie so auf jeden Fall nicht. An dieser Stelle ist zu erkennen, dass man momentan noch verstärkt an der Code-Basis arbeitet und sich noch niemand der sinnvollen Verschönerung der Formulare angenommen hat.

Screenshot: Formular Design Screenshot: Übersichtsliste

Das Standard Template

Mit einem Klick auf "visit Website" wechselt man direkt auf die eigene Homepage. Das Standard Theme ist sehr schlicht gehalten, aber zu Demonstrationszwecken vollkommen ausreichend.

Screenshot: Frontend Theme

Erster Eindruck

Insgesamt macht Crooge einen guten ersten Eindruck. In den folgenden Posts werde ich mir nach und nach verschiedene Details/ Funktionen angucken und darüber berichten. Im nächsten Artikel werde ich den Installationsprozess von Croogo näher beleuchten.



3 Kommentare

  1. Marco S.   |  Montag, 03 Mai 2010 um 19:26

    Den Screenshots zufolge ist das Backend wohl offensichtlich nah an WordPress angelehnt. Ansonsten sieht das System sehr interessant aus. Ich werds mir bei Gelegenheit auch mal näher ansehen.

  2. t3n.de/socialnews   |  Freitag, 07 Mai 2010 um 01:42

    Croogo CMS: Ein erster Eindruck…

    Dieser Artikel ist der Startschuss zu einer Artikelserie über das auf dem Framework CakePHP basierende Content-Management-System Croogo….

  3. Miguel Gonzalez   |  Donnerstag, 26 Mai 2011 um 11:09

    Momentan plane ich, einen Webauftritt mithilfe von CROOGO als CMS zu entwickeln. Bisher macht das System einen guten Eindruck auf mich.

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